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ÖGB-Europabüro

Positionen zum Handelsabkommen der EU mit Kanada (CETA)

ÖGB, AK und DGB präsentieren vier Informationsbroschüren


Das europäisch-kanadische Abkommen CETA (Comprehensive Economic and Trade Agreement) gilt als Vorläufer von TTIP – es ist bereits fertig verhandelt und soll demnächst ratifiziert werden. Normalerweise werden bei Handelsabkommen Zölle abgebaut und Quoten festgelegt. Doch hier geht es um viel mehr. Bestehende und zukünftige Regulierungsunterschiede zwischen der EU und Kanada, die sich als „unnötig und belastend“ für den Handel erweisen, sollen abgebaut werden.

Dabei drohen zahlreiche Gefahren für hohe Standards bei ArbeitnehmerInnenrechten, beim Umweltschutz, bei der Daseinsvorsorge oder durch Sonderklagerechte für Konzerne.  

Der ÖGB hat deshalb gemeinsam mit der AK und dem DGB vier thematische Broschüren zu folgenden Themenbereichen erstellt:

  • CETA – KEINE SONDERKLAGERECHTE FÜR KONZERNE
     
  • CETA – KEINE AGENDA ZUR SICHERUNG UNSERER ARBEITSSTANDARDS
     
  • CETA – ÖFFENTLICHE DIENSTLEISTUNGEN UNTER DRUCK
     
  • CETA – REGULIERUNGSZUSAMMENARBEIT GEFÄHRDET DEMOKRATIE UND STANDARDS


Die Broschüren des ÖGB steht hier zum Download bereit.

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