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EGB lehnt neuen EU-Vertrag entschieden ab
"Fiskalpakt ist undemokratisch und löst das Hauptproblem nicht"
Eine klare Botschaft sendet das EGB-Präsidium an die europäischen Staats- und Regierungschefs: Der Europäische Gewerkschaftsbund (EGB) lehnt den geplanten Vertrag über eine Fiskalunion entschieden ab, da er die unsoziale Politik der Spardiktate verbindlich macht und EU-Parlament und Sozialpartner ausschließt. Spielräume für Wachstum und Beschäftigung werden weiter eingeschränkt. Bei einer Kundgebung und in der anschließenden Pressekonferenz kündigte EGB-Chefin Bernadette Ségol den Auftakt einer Kampagne gegen die Neuausrichtung der EU-Politik an: "Enough is Enough", so das Motto.
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